Städtefreundschaft Koblenz - Duisburg

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Veranstaltungen der Partnerstädte

Kultur ist für jeden spannend Wie viel Kultur darf’s`s sein? Der Kultursalon Koblenz hat die gemeinnützige Rolle des Botschafteramtes für beide Türme – den „Koblenzer Turm“ in Duisburg und den „Ochsenturm“ in Koblenz übernommen.Handelsbeziehungen erstreckten sich vom 12. bis 20. Jahrhundert für beide Städte. Im 21. Jahrhundert steht eher der kulturelle Austausch im Mittelpunkt. Beide […]

Impressionen zweier Stadttürme

Die Duisburger Stadtmauer und der Koblenzer Turm Die Stadtmauer der Stadt Duisburg wurde 1120 n. Chr. angelegt, sie war ca. 2500 m lang, ihre höchste Erhebung war der Koblenzer Turm. Diese Stadtmauer an Rhein und Ruhr mit derartigem Umfang gilt bis heute als eine der besterhaltenen mittelalterlichen Stadtmauern im deutschen Sprachraum. In ihr hatten mehr als 2000

Informationen zum Rheinischen Städtebund

Städte auf dem Weg zur Unabhängigkeit Das Streben der Städte nach Eigenständigkeit, der wachsende Reichtum und das Selbstbewusstsein des städtischen Bürgertums, sowie die zunehmende Geldnot des weltlichen und geistlichen Adels führte allmählich zur Lösung der Städte aus ihrer politischen Abhängigkeit von den Landesherren. Häufig nahmen die Städte die Marktpolitik selbst in die Hand. Die Markteinkünfte

Die Koblenzer Stadtmauer

Höhepunkte der Koblenzer Stadtmauer Stadtmauer Stationen AUF DER RHEINSEITE Das Deutsche Eck am marianischen BlumenhofDer Koblenzer Blumenhof ist eine Freianlage, die im 13. Jahrhundert direkt neben der St. Kastor Kirche entstand und damit zum Areal des deutschen Ordens gehörte. Erzbischof Theoderich von Wied rief 1216 die Ritter zur Krankenpflege nach Koblenz. Er hatte ihnen einen

Der Koblenzer Turm

Der Koblenzer Turm – die höchste Erhebung in der Stadtmauer von Duisburg

Presseveröffentlichungen

Als die Koblenzer noch Duisburger waren Blick Aktuell, Freundschaftsschiff ahoi, Juni 2018 Blick Aktuell, Neuer Rheinischer Städtebund, November 2018 Blick Aktuell, Die Renaissance des Rheinischen Städtebundes, Januar 2019

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